Tachobetrug verursacht Milliardenschäden

So schreibt es die Süddeutsche Zeitung (SZ) in der Ausgabe vom 19.06.2021 und beschreibt das, was viele Gebrauchtwagenkäufer nur ahnen. Denn aus dieser Perspektive sieht, ist es vor allem eins – ein Riesengeschäft. Davon fühlen sich viele Kriminelle angezogen und wollen auch ein Stück vom Kuchen abhaben. Schutz gibt es nicht. Die Manipulation eines Tachometers ist leicht, der Nachweis dagegen schwer. Experten sind der Meinung, dass es die Hersteller den Betrügern zu einfach machen. Gegenmaßnahmen sind bekannt und kostengünstig realisierbar. Doch nichts geschieht, trotz Absichtserklärungen. Den Nachteil hat der ehrliche Verbraucher, der nichts Böses vermutet.

Leider ist der Artikel nicht in der Suche der Süddeutschen Zeitung zu finden. Deshalb gibt es hier keinen Link, sondern nur die Empfehlung die gedruckte Ausgabe der SZ vom 19.06.2021 zu kaufen.

Pro-Tipp: Wer auf Nummer sicher gehen will beim Gebrauchtwagenkauf, der checkt die VIN (Fahrgestellnummer auf Autorecherche.de und lässt den Gebrauchtwagen auf Tachomanipulation durch Srilancar.de testen (nur im Großraum Köln).